Remote-User sollten sich nicht mit dem Erlebnis von Pulse VPN zufriedengeben müssen.

Ein neuer Ansatz für den Remotezugriff

Mal ganz ehrlich: Wer arbeitet schon gerne mit VPN?

Langsame Zugriffsgeschwindigkeiten sowie unterbrochene Verbindungen sorgen für Frust bei den Usern.

User empfinden die wiederholten Anmeldungen und Authentifizierungsprozesse als mühsam.

User sind es leid, ständig darüber nachdenken zu müssen, wann sie das VPN benutzen müssen.

Es ist an der Zeit, Remote-Usern ein besseres Erlebnis zu bieten.

Eine moderne Architektur als Grundvoraussetzung für eine optimale Anwendererfahrung

Mit dem Begriff Zero Trust Network Access (ZTNA) beschreibt Gartner eine Reihe von neuen Technologien, die den Zugriff auf private Apps gewährleisten, ohne dass User jemals in das Netzwerk gelangen. Unser ZTNA-Service Zscaler Private Access (ZPA) ist die ideale Alternative zu VPN. ZPA sorgt für eine schnelle, nahtlose Anwendererfahrung ohne die Nachteile von Pulse VPN.

Der VPN-Ansatz von gestern

Netzwerkzentriert

Der VPN-Ansatz von gestern
  • Der Traffic wird an das Rechenzentrum zurückgeleitet, was den Zugriff für User extrem verlangsamt.

  • Für den Anwendungszugriff muss auf das Netzwerk zugegriffen werden.

  • Netzwerk und VPCs sind dem Internet und somit DDoS-Angriffen ausgesetzt.

  • User verfügen über unnötige Zugriffsberechtigungen im Netzwerk. Deshalb ist eine komplexe Segmentierung erforderlich, um laterale Bewegungen zu reduzieren.

Der moderne ZPA-Ansatz

Auf User und Applikationen ausgerichtet

Der moderne ZPA-Ansatz
  • Direkte Verbindungen zu Anwendungen sorgen für einen schnellen User-Zugriff.

  • Remote-User können auf Anwendungen zugreifen, ohne Netzwerkzugang zu erhalten, wodurch das Risiko verringert wird.

  • Dank ausgehender Verbindungen sind Applikationen unsichtbar und niemals im Internet exponiert.

  • Die Verbindungen zwischen User und Applikation basieren auf einer Anwendungssegmentierung statt einer Netzwerksegmentierung.

Den Unterschied zwischen ZPA und Pulse VPN erleben

Erfahrungsberichte von IT-Verantwortlichen, die sich von ihren VPNs verabschiedet haben

Casey Lee, Director of IT Security bei National Oilwell & Varco, einem Fortune-500-Unternehmen

Tony Ferguson, IT Infrastructure Architect bei MAN Energy Solutions, einer Tochtergesellschaft des Volkswagen-Konzerns

Der Abschied von Pulse Secure VPN

Unterstützung von einem Zscaler-Experten bei der Entwicklung einer ZTNA-Strategie erhalten

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Man

„Ich erinnere mich daran, dass ich zu Hause saß, als WannaCry zuschlug. Hätte ich damals mein VPN verwendet, wäre ich ebenfalls einem Infektionsrisiko ausgesetzt gewesen. Dank ZPA war ich zu Hause in meinem Heimnetzwerk jedoch besser geschützt als im Büro.“

Tony Furguson, IT Infrastructure Architect

Trimedex

„Für Unternehmen, die ihr VPN ersetzen wollen oder die über zahlreiche Remote-Arbeitsgeräte verfügen , ist ZPA ideal. Die Lösung ist einfach, leicht zu verwalten, und funktioniert hervorragend.“

Steve Bonek, Information Security Manager

Perdue

„Die von ZPA bereitgestellte Inside-Out-Funktionalität sorgt für eine nahtlose Anwendererfahrung für Enduser. User können problemlos eine Verbindung zu einer Anwendung in unserer Umgebung herstellen, ohne dass sie dabei selbst in die Umgebung gelangen, und profitieren dabei von einem reduzierten Arbeitsaufwand.“

Chris Wolski, Head of Information Security & Data Protection

Perdue

„Dank ZPA konnten wir uns die Kosten für zusätzliche Implementierungen sparen: Über eine WAF, einen DDoS-Schutz und andere Sicherheitskomponenten mussten wir uns keine Gedanken mehr machen.“

Casey Lee, Director of IT