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„Zero Trust ist der erste Schritt auf dem Weg zu CARTA“

Lesen Sie mehr über Gartners CARTA-Strategie (Continuous Adaptive Risk and Trust Assessment) und die Rolle von Zero Trust bei deren Umsetzung.

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„Zero Trust ist eine missverständliche Bezeichnung. Wörtlich genommen würde 'Zero Trust' zur Folge haben, dass keine besonderen Berechtigungen erteilt werden. Beim Zero-Trust-Networking wird davon ausgegangen, dass kein implizites Vertrauensverhältnis ('Zero Trust') zwischen verschiedenen Entitäten besteht. An dem Punkt, an dem Vertrauen für den Zugriff auf Funktionen erforderlich ist, muss ein ausreichendes Maß an Vertrauen zuerst etabliert werden.“

Gartner
Neil MacDonald, Dezember 2018

Viele Anbieter interpretieren Zero Trust als „niemals vertrauen, immer überprüfen.“ In der Praxis jedoch muss Vertrauen weiter gefasst werden, damit Benutzer ihre Arbeit erledigen können. Insofern ist „Zero Trust“ eine Fehlbezeichnung. Zero Trust beginnt mit einem Sicherheitsstatus genereller Verweigerung. Damit Benutzer jedoch nach dem Aufbau von Vertrauen ihre Arbeit erledigen können, müssen Sicherheits- und Risiko-Verantwortliche in der Lage sein, dieses Vertrauen kontinuierlich zu beurteilen—und der CARTA-Ansatz von Gartner ist eine hervorragende Methode dafür.

Statt sich auf herkömmliche netzwerkzentrierte Lösungen zu verlassen, die für Gefahren von innerhalb und außerhalb des Netzwerks anfällig sind, sollten Unternehmen, laut Empfehlung von Gartner, bei der Digitalisierung einen Software Defined Perimeter (SDP)-Service wählen und sich auf Mikrosegmentierung konzentrieren. Mithilfe von SDPs können Teams Vertrauen aufbauen, einen auf adaptiven Kontrollen über ausgehende Verbindungen basierenden sicheren Zugriff bereitstellen und Aktivitäten überwachen, um eine kontinuierliche Risikobewertung durchzuführen. SDPs reduzieren die Angriffsfläche und erweitern gleichzeitig den Einblick der IT in User-Aktivitäten und Anwendungen.

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