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One True Zero Live zeigt Wege in die ganzheitliche Transformation

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Auf der One True Zero Live-Roadshow quer durch Europa trifft sich die Community, um sich einmal mehr über die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten einer Zero Trust-basierten IT-Infrastruktur auszutauschen. In den zunehmend dezentralen IT-Umgebungen kommen Unternehmen heute nicht mehr um moderne Sicherheitsarchitekturen herum, wenn sie das volle Potenzial ihrer Digitalisierung sicher ausschöpfen wollen. Denn Zero Trust kann so viel mehr, als nur das Sicherheitsniveau eines Unternehmens zu stärken.

Mehr als 90 Prozent aller Entscheidungsträger in der Informationstechnologie, die ihre Anwendungen bereits in die Cloud migriert haben, setzen bereits auf eine Zero Trust-basierte Sicherheitsstrategie oder sind im Begriff, eine solche in diesem Jahr einzuführen, besagt die weltweite Umfrage zum Status der Zero Trust Transformation 2023. Allerdings sind lediglich ein knappes Viertel (22 Prozent) der Befragten vollständig überzeugt, dass ihr Unternehmen schon heute das volle Potenzial seiner Cloud-Infrastruktur ausschöpft. Dieser Unterschied verdeutlicht, dass es sich lohnt, über den Sicherheitsaspekt hinauszudenken. Denn das Konzept auf Basis des NIST-Gerüstes bietet viel mehr Möglichkeiten für einen ganzheitlichen Digitalisierungsprozess. Eine Cloud-basierte Sicherheitsplattform schafft die Grundlage für abgesicherte Datenströme zwischen Mensch, Maschine und Anwendung, wobei jeweils nur autorisierte Verbindungen explizit zugelassen werden. Das Unternehmen macht sich damit unsichtbar für Angreifer.

Auf dem Programm: Aufklärung und Erfahrungsaustausch

Zero Trust ist auf der Agenda von IT-Entscheidern angelangt, aber es gibt nach wie vor noch kein einheitliches Verständnis über die grundlegenden Prinzipien und vielseitigen Anwendungsszenarien. Deshalb werden in der Keynote des One True Zero Live-Events die Grundlagen eines ganzheitlichen Konzepts adressiert. Es wird erläutert, worauf zu achten ist, um Risiken durch eine umfassende Sicherheitsstrategie zu minimieren, die neben den Usern auch Workloads und OT-Umgebungen einbeziehen sollte.

Darüber hinaus steht der Erfahrungsaustausch der Teilnehmer im Mittelpunkt der Veranstaltung. Denn wer sich einmal auf den Weg in die sichere Digitalisierung auf Basis von Zero Trust gemacht hat, konnte wertvolle Erfahrungswerte sammeln, von denen andere Unternehmen profitieren können. Als Transformationsstrategen begleiten heute ehemalige Zscaler-Kunden die Interessenten auf ihrem Weg in die Neugestaltung ihrer digitalen Infrastruktur. Im Gespräch werden Ideen ausgetauscht, wie das Zero Trust-Konzept auf weitere Bereiche ausgedehnt werden kann. Dabei werden Teilnehmende mit profunden Kenntnissen ebenso abgeholt wie Unternehmen, die sich erstmals mit dem Konzept auseinandersetzen.

Neben dem Rahmenprogramm und Networking geben Zscaler-Spezialisten an einer “Ask the Expert"-Demonstration in den Pausen Hilfestellung bei offenen Fragen rund um den strategischen Einsatz des Zero Trust-Modells. Dabei stehen Solution Architects mit profundem Erfahrungsschatz bereit, um Applikations-, Netzwerk- und Sicherheits-Fragestellungen ganzheitlich zu beleuchten und das Zusammenspiel auf dem Whiteboard zu verdeutlichen. Um die gewünschte Interaktivität zu erzeugen, sind die Teilnehmenden zum Mitdiskutieren eingeladen. Im Fireside-Chat mit Verena Schäfer von DB Schenker wird das Gespräch auf die Praxis gelenkt und gezeigt, wie der Logistikkonzern seinen Zero Trust-Journey umgesetzt hat.

Wie sich auch kritische Infrastrukturen sowie hybride Workloads mit Hilfe von Zero Trust effizient absichern lassen, steht in den technischen Deep Dives auf der Agenda. Wie die jüngste Analyse des ThreatLabz-Teams im State of Cloud (In)Security Report verdeutlicht, sind 98 Prozent der untersuchten Unternehmen durch Fehlkonfigurationen in Cloud-Umgebungen gefährdet oder bieten durch weitreichende Zugriffsberechtigungen eine unnötig große Angriffsfläche für Eindringlinge. Zudem greifen bei 68 Prozent der untersuchten Unternehmen externe NutzerInnen mit Administratorrechten auf Cloud-Umgebung zu, was zu Governance-Herausforderungen und einem erhöhten Risiko an Datenexfiltration und Infektionen führen kann. Diese Zahlen zeigen, dass Unternehmen die Verantwortung für die Konfiguration und Wartung ihrer eigenen Cloud-Umgebung bewusster übernehmen müssen und die Aufgabe der Sicherheit nicht an den Service Provider abschieben können.

Wie eine Cloud-basierte Zero Trust-Plattform diesen Herausforderungen begegnet, wird in zwei Sessions adressiert. Unter dem Dach von CNAPP kann ein Cloud Security Posture Management (CSPM)-Service bei der Erkennung von Fehlkonfigurationen helfen. In Verbindung mit einer Cloud Infrastructure Entitlement Management (CIEM)-Lösung trägt er zur Identifizierung von Berechtigungs-Problemen bei und kann auf Grundlage des Least Privilege-Ansatzes als logische Weiterentwicklung für das Identitäts- und Zugriffsmanagement (IAM) und das Privileged Access Management (PAM) fungieren.

Was Entscheider mitnehmen
Die One True Zero Live bietet ein Forum für Interessenten, die erste Schritte in Richtung einer Zero Trust-Strategie planen, ebenso wie für Anwender, die sich bereits auf diesem Weg befinden und weitere Anregungen für die Umsetzung suchen. Denn Führungskräfte mit Verantwortung für den Geschäftsbetrieb wissen, dass es bei der digitalen Transformation nicht nur um die Verlagerung von Anwendungen in die Cloud geht. Sie haben den Weitblick zu erkennen, dass das Netzwerk und seine Sicherheit ebenfalls transformiert werden müssen, damit das Unternehmen das volle Potenzial der Digitalisierung ausschöpfen kann. Aus diesem Grund evaluieren Organisationen, die sich mit der Bereitstellung neuer hybrider Arbeitsumgebungen und digitalisierter Produktions-Infrastrukturen beschäftigen, bereits eine Reihe von neuen Technologien wie IoT/OT, 5G und sogar das Metaverse. Die Datenströme dieser zukunftsträchtigen Möglichkeiten gilt es ebenfalls effizient und performant abzusichern.

Eine Zero Trust-Plattform hat das Potenzial, die damit einhergehenden Anforderungen an die geschäftliche und organisatorische Infrastruktur abzubilden: Ein solcher Ansatz ermöglicht Unternehmen nicht nur das von den Mitarbeitenden geforderte hybride Arbeitsmodell, sondern auch den Wandel zu vollständig digitalisierten Organisationen mit deren Vorteilen an Agilität und Effizienz bis hin zu zukunftssicherer Infrastruktur. Er zeigt das ungenutzte Potenzial von Zero Trust zur Absicherung einer ganzheitlichen Transformation.

Sind Sie bereit für neue Impulse? Melden Sie sich noch heute zur One True Zero-Roadshow in Frankfurt an!

 

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