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Helfen hat mich verändert: Fundraising für ein Waisenhaus in Burkina Faso

Zscaler verdoppelt jeden Euro im Rahmen eines 200 Stunden-Spendenmarathons der Mitarbeiter

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Helfen hat mich verändert: Fundraising für ein Waisenhaus in Burkina Faso

Eigentlich ist Kadir Erol seit Beginn dieses Jahres als EMEA Director Channel & Alliances bei Zscaler für den Aufbau der Vertriebspartnerschaften verantwortlich. Im Rahmen des neuen Partnerprogramms wird die Zusammenarbeit mit VAR-Partnern gefördert, um Kunden bei der sicheren digitalen Transformation zur Seite zu stehen und ganzheitlich beraten zu können. Doch in seiner Freizeit setzt der Vertriebsmensch seine Stärken für die von ihm mit ins Leben gerufene Organisation Hummaid für soziale Hilfsprojekte ein. Sein persönliches Anliegen ist es auch hierbei, gemeinsam Großes zu bewirken, wie sein jüngstes Vorhaben zeigt.

Im Rahmen eines 200 Stunden-Spendenmarathons rief Kadir die Zscaler-Mitarbeiter weltweit auf, innerhalb etwas mehr als einer Woche Geld für den Bau eines Waisenhauses in Burkina Faso zusammenzutragen. Der Deal mit Zscaler war, dass jeder Euro auf dem Weg zum Aufbringen von 200.000 Euro Startkapital für das Waisenhausprojekt vom Unternehmen verdoppelt wird. In den acht Tagen des Spendenmarathons kam Hummaid seinem Ziel einen großen Schritt näher. 75.000 Euro wurden von den Mitarbeitern über die Fundraising-Plattform „gofundme“ gespendet. Durch die Verdoppelung des Betrags durch Zscaler wurden in der Kürze der Zeit 150.000 Euro Startkapital aufgebracht und der Betrag wächst seitdem täglich weiter durch externe Spenden, so dass bis heute 196.000 Euro aufgebracht werden konnte.

Für Kadir Erol nahm sein soziales Engagement durch den Ansporn seines Studienfreundes Ali Altunay seinen Lauf. Dieser animierte Kadir bereits Anfang 2018, sich finanziell am Bau eines Brunnens für ein 6000 Einwohner-Dorf in einer der ärmsten Regionen Afrikas zu beteiligen. Nachdem die benötigte Summe aus persönlichen Mitteln aufgebracht wurde, erfolgte die überraschende Einladung zum Einweihungsfest für den Brunnen. Diese spontane Reise mit Eindrücken der Lebensumstände in Burkina Faso sollte die Einstellung von Kadir nachhaltig verändern. Sein Gefühl der Dankbarkeit dafür, in welchen Teil der Erde er hineingeboren wurde, manifestierte sich seither in dem Wunsch zu helfen.

Gemeinsam mit seinem Freund Ali wurde die Hilfsorganisation Hummaid aus der Taufe gehoben als unabhängige Plattform für weitere Projekte weltweit, die dort unterstützen, wo die Not der Menschen am größten ist. Der Name steht für das Programm: Human – umma (als Gemeinschaft aller Menschen) – aid für die Hilfe. Für den eingetragenen Verein ist dabei Transparenz oberstes Gebot. Die Organisation möchte, dass die Geldgeber oder Sachspender sehen, wie ihre Hilfe ankommt. Deshalb werden bei der Übergabe von Spenden – wie beispielsweise 400 Paar Schuhe an Kinder im Atlasgebirge oder von Essenspaketen an Witwen – Fotodokumentationen erstellt, die an die Spender verschickt werden.

Nachdem die beiden Gründer der Hilfsorganisation während ihres ersten Besuchs in Burkina Faso ein Waisenhaus besuchen durften, begann die gemeinsame Reise für ihr nächstes großes Projekt. Schockiert über die Zustände vor Ort entstand der Wunsch, ein eigenes Heim für elternlose Kinder zu bauen. Die Pläne für das Objekt wurden von Ali selbst gezeichnet und ein Grundstück durch einen Koordinator vor Ort zur Verfügung gestellt. Durch lokale Bauträger wurden Angebote zur Erstellung eines Hauses mit Wohn- und Gemeinschaftsräumen für 120 Kinder mitsamt Betreuern und Lehrern erstellt. Damit war der Rahmen für die benötigte Spendensumme vorgegeben.

In diesem Monat werden Kadir und seine Vereinskollegen erneut nach Burkina Faso reisen, um persönlich beim Spatenstich der Kindereinrichtung anwesend zu sein. „Wir waren einfach begeistert, mit wie viel Hilfsbereitschaft die Mitarbeiter unserem Spendenaufruf gefolgt sind“, erklärt Kadir. „Es spielt für unsere Hilfsorganisation keine Rolle, wie hoch die einzelne Spende ausfiel. Wir sind dankbar für jeden Cent, der uns unserem Projekt näherbrachte. Denn für mich persönlich stand nach der ersten Afrikareise bereits fest: Helfen verändert dich.“



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