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Zero Trust Adoption Report 2019: Was Ihre Kollegen in Bezug auf Zero Trust tun

Veröffentlicht am:

Autor:

Christopher Hines

Zero Trust Adoption Report 2019: Was Ihre Kollegen in Bezug auf Zero Trust tun

Wenn Sie beim Lesen dieser Blog-Überschrift gedacht haben, "Na toll... schon wieder ein Blog zum Thema Zero Trust", dann kann ich das gut verstehen. Ich kann Ihnen jedoch versprechen, dass dieser Blog sich von den anderen abhebt.

Anfang dieses Jahres befragte Cybersecurity Insiders mehr als 315 IT- und Cybersicherheitsexperten auf der ganzen Welt, um den Zero Trust Adoption Report2019 zu erstellen. Warum ist das so wichtig? Diese aufschlussreiche Umfrage und der daraus entstandene Bericht sind ein Novum. Im Rahmen der Umfrage wurde untersucht, ob Sicherheitsteams tatsächlich in Zero-Trust-Modelle investieren oder ob Zero Trust auch nur eines dieser griffigen Schlagwörter der Branchenanbieter ist.

IT- und Cybersicherheitsexperten zum Thema Investitionen in Zero Trust

Die Ergebnisse des Berichts belegen, dass der Grundsatz "Zero Trust" für Sicherheitsteams in der Tat wichtig ist. Immerhin dreht sich bei drei der fünf wichtigsten Sicherheitsprioritäten der nächsten zwei Jahre alles um Zero Trust. Zu diesen Prioritäten zählt die Verwaltung von Identitäten und privilegierten Konten, die Erkennung von und die Reaktion auf nicht regelkonforme Aktivitäten sowie die Absicherung von Zugriffen nicht verwalteter Geräte – alles tragende Säulen des Modells.

Der Bericht weist nicht nur auf ein starkes Interesse seitens der Unternehmen hin, sondern zeigt auch auf, welche Faktoren die wachsende Einführung von Zero Trust vorantreiben, und nennt die wichtigsten Anwendungsfälle für Zero-Trust-Technologien.

 

Die wichtigsten Anwendungsfälle für Zero Trust-Technologien

Zu den Ergebnissen der Umfrage unter 315 IT- und Cybersicherheitsexperten zählen unter anderem:

  • 78 Prozent erwägen, Zero Trust einzuführen; 15 Prozent verwenden Zero Trust bereits
  • 47 Prozent räumen mangelndes Vertrauen in ihre aktuelle Technologie ein
  • 59 Prozent geben an, innerhalb der nächsten 12 Monate einen ZTNA-Service einführen zu wollen
  • 62 Prozentgaben als wichtigsten Einflussfaktor die Notwendigkeit an, den Zugriff auf Applikationen in hybriden Umgebungen zu sichern
  • 37 Prozent nannten die Absicherung des Zugriffs auf Multicloud-Umgebungen als Anwendungsfall Nr. 1

Zero Trust ist mehr als die neueste Mode oder ein weiteres Technologie-Modewort. Es ist ein Sicherheitsmodell, das sich in den Köpfen – und den Budgets – der Führungskräfte weltweit als ideale Lösung für eine Geschäftswelt etabliert, in der Cloud-Anwendungen und mobile Lösungen zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Wer die Einführung eines Zero Trust-Modells erwägt oder sich bereits in der Migrationsphase befindet, sollte sich diesen Bericht genau durchlesen. Der Bericht bietet wichtige Einblicke in die Sicherheitsmaßnahmen Ihrer Kollegen und Konkurrenten und gibt Ihnen möglicherweise Orientierungshilfen, was Sie in Bezug auf Ihre Sicherheitskonzepte unternehmen sollten.

Wenn Sie mehr über die Erkenntnisse von Cybersecurity Insiders erfahren möchten, können Sie den vollständigen Bericht herunterladen.

Schauen Sie sich hier die Infografik mit den Ergebnissen an.

 


Christopher Hines ist Leiter des Produktmarketings für Zscaler Private Access und Z App.



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